Emrah Kilic
Emrah Kilic
Emrah Kilic hat in Göttingen Medien- und Kommunikationswissenschaft studiert und anschließend ein Volontariat in einer Zeitschriftenredaktion absolviert. Nach über zehn Jahren Erfahrung als Journalist wechselte er 2013 zur DKMS. Zunächst organisierte er in der Abteilung Spenderneugewinnung Registrierungsaktionen, seit 2015 gehört er der Kommunikationsabteilung an und ist dort für Corporate Communication zuständig.

Veröffentlichte Beiträge von Emrah Kilic

Unterwegs im Namen der Hoffnung

Jeden Freitag herrscht an den DKMS-Standorten in Tübingen, Köln, Berlin und Hövelhof Aufbruchstimmung. Denn dann wird gegen Nachmittag das Material für das Wochenende gepackt, das auf Registrierungsaktionen in ganz Deutschland zum Einsatz kommt. Sind es früher noch riesige Kisten mit Blutabnahmesets gewesen, sparen wir mittlerweile durch die Möglichkeit, die HLA-Merkmale über Wattestäbchen zu bestimmen, viel […]

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Starke Typen mit starkem Ergebnis

Ein Fußball-Benefizturnier im Sportpark Donnerschwee in Oldenburg hat wieder einmal gezeigt, wie einfach es ist, eine ernste Sache mit Spaß zu verbinden. Und gleichzeitig Gutes zu tun! Auf der einen Seite kamen durch die Unterstützung von regionalen Unternehmen 2.444 Euro zusammen, die in den Kampf gegen Blutkrebs fließen. Auf der anderen Seite gab es auch […]

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Meine Meinung: Was eine letzte gute Tat bewirken kann

Wussten Sie, dass der deutsche Durchschnittsbürger im Jahr 37 Euro für Feuerwerkskörper ausgibt? Lebensretter zu werden, kostet jedoch nur 35 Euro, denn so viel kostet eine Registrierung als Stammzellspender bei der DKMS, die sich dem Kampf gegen den Blutkrebs verpflichtet hat. So blöd es sich auch anhört, aber Menschenleben retten kostet eben Geld. Als gemeinnützige […]

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Aus 31 mach 88: Mitarbeiter von Brother International werden zu potenziellen Lebensrettern

Wenn es das ganze Jahr nur um Business Solutions, Produktberatung und Webkonferenzen geht, ist man als Unternehmen sicher stolz darauf, nicht nur seinen eigenen Geschäftskunden, sondern Menschen weltweit helfen zu können. Wie das geht? Nun, das in Bad Vilbel ansässige Unternehmen Brother International hat mit einer firmeninternen Registrierungsaktion bewiesen, dass es neben den eigenen Kennzahlen […]

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Tanken und Spenden

Wer in den nächsten Tagen an einer Aral-Tankstelle hält, sollte im Shop etwas genauer hinschauen. Denn die Aral SuperCard gibt es in der Vorweihnachtszeit nun auch mit dem Visual der DKMS und dem Aufruf „Mund auf. Stäbchen rein. Spender sein.“ Und noch besser: Durch den Verkauf der Karten können bis zu 15.000 Euro in den […]

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Die Rettung von Abdullah

Auch wenn die DKMS 1991 in Deutschland gegründet wurde und der Hauptsitz immer noch in Tübingen liegt, sind wir als Organisation längst international aktiv. Doch weltweit zu unterstützen, ist nur möglich, wenn alle Partner gemeinsam gegen die Krankheit kämpfen. Die Geschichte von Abdullah aus dem Jemen ist ein tolles Beispiel dafür. Die Aussage „Kein Weg […]

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Hilfsgruppe Eifel: Eine Region macht sich stark

Seit 1991 ist die DKMS rasant gewachsen und konnte dank der stetig steigenden Spenderzahl für immer mehr Blutkrebspatienten den passenden Stammzellspender finden. Einen großen Anteil daran hat auch die Hilfsgruppe Eifel. Als Förderkreis für Tumor- und leukämieerkrankte Kinder hat sich die Gruppe das Ziel gesetzt, den Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können. […]

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„Unsere Spender möchten Teil von etwas Großem sein“

Blutkrebspatienten zu helfen, ist nur möglich, wenn abseits der medizinischen Forschung und Versorgung Menschen dazu bereit sind, freiwillig und ehrenamtlich etwas Gutes zu tun. Beispielsweise indem sie sich registrieren, Stammzellen spenden oder die gemeinnützige Organisation DKMS finanziell unterstützen. Die Insights-Redaktion sprach mit Heike Müller-Jungbluth (DKMS, Leitung Fundraising) und Gabi Rall (DKMS, Leitung Transplant Center Services & […]

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Mit Thunderclap Einsatz zeigen

Ständig werden im Internet neue Tools veröffentlicht, die dafür sorgen sollen, mehr Menschen zu erreichen. Stichwort: Virales Marketing. Für uns als internationale Organisation ist es wichtig, für die Patienten indirekt sogar lebenswichtig, diese Möglichkeiten zu prüfen und von Fall zu Fall auch umzusetzen. Denn wenn wir nicht alle Alternativen nutzen, unsere Botschaft zu vermitteln, dann […]

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