„Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?“ Diese sehr persönliche Frage stellen wir uns oft in Situationen, in denen wir Schicksalsschlägen begegnen oder solche selbst erfahren. Wir alle möchten unsere Dinge gut regeln, für uns und unsere Lieben. Unabhängig davon, wie Sie Ihren letzten Willen gestalten wollen, möchten wir Sie in diesem Prozess unterstützen. Immer mehr Menschen möchten einen Teil ihres Nachlasses einem guten Zweck zukommen lassen. Denn auch wenn wir nicht mehr da sind, können wir in Zukunft viel bewegen.

Die Voraussetzung dafür ist, ein Testament aufzusetzen, welches die Möglichkeit bietet, über den Tod hinaus Gutes zu tun. Nicht nur für die Menschen, die einem persönlich am Herzen liegen, denn auch der DKMS kann man eine finanzielle Unterstützung hinterlassen. So kann man helfen, Blutkrebspatienten eine zweite Chance auf Leben zu ermöglichen. Selbstverständlich ist das immer eine ganz persönliche Entscheidung.

Immer mehr Menschen möchten einen Teil ihres Nachlasses einem guten Zweck zukommen lassen. Ein vorbildliches Beispiel sind Birgit und Bernd Fiedler. Das Ehepaar zögerte nicht und registrierte sich bei der DKMS als Stammzellspender – für die beiden eine Herzenssache und der Anfang ihres Engagements gegen den Blutkrebs. „Ich durfte bereits über 60 Jahre lang mein Leben mit Erfahrungen und Erlebnissen füllen“, erklärt Bernd Fiedler. „Es ist unfair, wenn anderen dieses Recht verwehrt bleibt.“ Mit ihrem letzten Willen unterstützen die Fiedlers deshalb die DKMS. „Damit auch Blutkrebspatienten wieder ein Leben vor sich haben. So wie es sein sollte.“

Das Ehepaar Fiedler unterstützt mit ihrem letzten Willen die DKMS

Übrigens: Als gemeinnützige GmbH ist die DKMS von der Erbschafts- und Schenkungssteuer befreit. Die Befreiung ist unabhängig von der Höhe der Zuwendung. Jede Zuwendung kommt so ohne weitere Abzüge der DKMS zu Gute.

Interessierten Unterstützern bietet die DKMS eine Broschüre mit ausführlichen Informationen zur Testamentsspende an. Darin erklären wir unter anderem, wie man ein Testament richtig verfasst und welche Formalitäten dabei beachtet werden müssen. Beispielsweise muss ein privates Einzeltestament immer handschriftlich verfasst werden. Es gibt aber noch viele andere Regeln, die zu beachten sind. Alternativ können Sie bei der Verfassung des Testaments die Hilfe eines Notars in Anspruch nehmen.

Sie haben noch weitere Fragen dazu?

Gerne können Sie sich auch direkt per E-Mail an mich wenden:

sohns@dkms.de

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