Genauso wie sich die DKMS im Kampf gegen Blutkrebs stetig weiterentwickelt, so wird auch das Themenspektrum unseres Magazins „CHANCES“ immer breiter. Klar, am Ende geht es darum, Patienten dabei zu helfen, ihre Krankheit zu besiegen. Doch was können wir über die Stammzellspende hinaus tun, wie können wir noch tätig werden, um den Blutkrebs zu besiegen?

Wer sich unsere aktuelle Ausgabe, die in einer Auflage von 40.000 Exemplaren erscheint, durchliest, wird schnell merken: Es gibt viele Möglichkeiten, zu helfen. Egal ob als registrierter Stammzellspender, als Geldspender, als Unternehmen, als strategischer Partner und wie beim kleinen Marlon sogar als TV-Held.

Neben den emotionalen Geschichten, geben wir den Rubriken „Wisschenschaft und Forschung“ sowie „Ratgeber & Service“ diesmal mehr Raum. Denn es ist uns wichtig, unseren Unterstützern zu zeigen, was wir alles tun, um noch effizienter den Blutkrebs zu bekämpfen.

Wie bereits in den Ausgaben 1/16 und 2/16 blicken wir zudem über die Landesgrenzen hinweg und erzählen beispielhaft die Geschichte von Abdullah, der aus dem Jemen nach Indien gereist ist und auf die Hilfe vieler verschiedener Akteure angewiesen war, um wieder gesund zu werden. Auch stellen wir wieder Mitarbeiter unserer Organisation vor: Nach dem wie im vergangenen Herbst unser Transplant Center Services portraitiert haben, besuchen wir in dieser „CHANCES“ die Abteilung „Klinisches Labor und Sucheinheit“.

Die Rettung von Abdullah aus der DKMS Chances 01/2017

Auf dem Cover haben wir seit langem Mal wieder eine Spenderin, Kathrin Heim. Im Interview erzählt die sympathische Saarländerin, was sie dazu bewogen hat, Stammzellen für einen Patienten zu spenden. Kathrin Heim steht für über 60.000 Stammzellspender, die in den vergangenen 26 Jahren einem Patienten eine neue Lebenschance ermöglicht haben.

Die Vorteile eines Magazins

Doch warum eigentlich ein 52-seitiges Printmagazin? Es gibt doch das Internet?! Die Frage lässt sich leicht beantworten: Nur ein Printprodukt kann zusammenhängend in einem Medium allumfassend berichten. Vorteil für den Leser: Längere Texte zu lesen, fällt einem auf Papier viel leichter. Kein Klicken, keine Ladezeiten, keine nervigen Werbebanner, keine Augenstörenden Frequenzen.

Dazu kommt der Lesekomfort, die einzigartige Haptik und die Unabhängigkeit von Technik. Natürlich müssen Sie ins Internet, um sich beispielsweise Videos anzuschauen. Doch der Anreiz, etwas online zu suchen, kommt oft aus Zeitungen und Zeitschriften.

Für alle, die keine Möglichkeit haben, an eine Printausgabe zu kommen oder sowieso lieber am Bildschirm lesen: Die digitale Ausgabe der neuen „CHANCES“ finden Sie hier auf der Website der DKMS.

Viel Spaß bei der Lektüre!

 

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